SchlagwortAhorn

2019-09-04

Hausarbeit kann grausam sein. Heute habe ich das große zimmerhohe Wohnzimmerfenster nebst Balkontüre geputzt.

Das Verlangen der Ahornbäumchen auf dem Balkon nach Wasser haben mich bewogen, die Pflanzgefäße mit Wasser aufzufüllen. Jetzt, wo es nicht mehr so heiß ist, trinken die Ahörner auch weniger.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • dass jetzt alle Fenster geputzt sind

2019-08-27

Heute habe ich die Kühle in der Kemenate genossen und nebenbei noch etwas Hausarbeit verrichtet. Jetzt kennt der Staubsauger auch wieder die ganze Kemenate und der Müll ist im entsprechenden Behältnis entsorgt.

Da ich gestern meinen Wasservorrat aufgefüllt habe, waren heute meine Balkonpflanzen dran. Jetzt haben die Ahornbäumchen wieder genug Wasser zum Wachsen und Gedeihen.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • Mineralwasser

2019-08-20

Das gestern eingeweichte T-Shirt (das wie Sau färbt) habe ich unter der Dusche von Hand gewaschen. Jetzt trocknet das Teil auf dem Balkon vor sich hin. Nebenbei habe ich noch den Wasservorrat der Ahörner aufgefüllt.

Nach der Fototour lande ich fast immer schönsten Biergarten des Heimatkaffs. Dort im treffe ich zwei Freunde, die dort einmal die Woche Schach spielen. Die heute fotografierten Bilder muss ich in den nächsten Tagen noch bearbeiten und aufhübschen.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • Fotoapparat
  • Freunde

2019-08-11

Jetzt habe ich den kleinen Schrittzähler schon drei Tage getestet. Das ist eine nette Spielerei, die mir zeigt, dass mein Grundumsatz rund 1000 Schritte an Tag beträgt. Alles darüber hinaus ist als Sport zu bezeichnen. Das Gute an dem Teil ist, dass es keine Daten ins Netz sendet und ich somit Herr meiner Schritte bin.

Auch wenn es Sonntag ist, lasse ich mich nicht davon abhalten, Hausarbeit zu verrichten. Auf dem Plan stand: Bad putzen, eine Maschine Wäsche waschen und die Balkonpflanzen gießen. Da hab‘ ich mir auch ein gutes Mittagsessen verdient: ungarischen Rindergulasch mit Paprika und Salzkartoffeln und dazu einen gemischten Salat mit Sylter Dressing.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • Schrittzähler
  • Ahörner

2019-08-04

Obwohl es Sonntag ist, habe ich gearbeitet und die Balkonpflanzen gegossen. Dafür blieb die Küche kalt und ich bin mit der Liebsten ins Biergarten-Restaurant zum Mittagessen gefahren. Es gab leckeren Rotbarschfilet mit Bratkartoffeln und Salat.

Mein Vermieter wird 100 und zu diesem Jubiläum hat die Wohnungsgenossenschaft zum Feiern in den Volkspark im Heimatkaff geladen, mit allem Drum und Dran. Es gab Livemusik, Hüpfburg, Kinderkarussell, Getränkestände, Verpflegungsstände und Verzehrgutscheine. Die Genossenschaft hat sich richtig Mühe gegeben und ich hab‘ nur positive Stimmen zu diesem Fest gehört.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • Bauverein

2019-07-12

Nach fast 2 Monaten ist der – in diesem Jahr neu eingepflanzte – Ahorn-strauch endlich angegangen. Jetzt sind aus den kleinen Knospen richtig schöne große Blätter gewachsen. Der andere neu eingepflanzte Ahornbaum hat auch schon große frische Triebe bekommen. Langsam wird es mit meinem Ahornwald auf dem Balkon.

Heute bin ich zum letzten Mal vor den Sommerferien zum Reha-Sport. In den Ferien ist die Turnhalle geschlossen und der Sport fällt aus. Heute war der Muskelkater durch das Fahrradfahren diese Woche gar nicht so schlimm wie sonst. Der wöchentliche Muskelkater darf jetzt auch bis nach den Ferien – Ende August – pausieren. Das heißt aber nicht, dass ich mich in der Zeit nicht sportlich betätige. Mit dem Tricycle-Pedelec werde ich auch in dieser Ferienzeit Radtouren am linken Niederrhein unternehmen.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • die Ahörner auf dem Balkon
  • Reha-Sport

2019-06-16

Die Pflanzgefäße der Ahornbäumchen auf dem Balkon haben ein Bewässerungssystem, das nur alle paar Wochen aufgefüllt werden muss. Dabei trinken die Ahörner unterschiedlich schnell – einer hat die 4 Liter Wasser in 1½ Wochen leer getrunken und ein anderer braucht dazu 4 bis 5 Wochen. Heute war einer der seltenen Fälle, dass alle Pflanzgefäße auf einmal aufgefüllt werden mussten.

Obwohl heute Sonntag ist, gibt es Alltagsküche oder besser ausgedrückt Reste-Essen – Fischstäbchen, Stampfkartoffeln und Gurkensalat mit Frühlingszwiebeln und Sylter Dressing.

Die Steuererklärung ist fertig und sowohl online als auch offline zum Finanzamt geschickt. Jetzt heißt es auf die Rechnung warten.

2019-05-20

Bei Albrecht gab es ab heute Ahornbäumchen. Da bin ich schon früh aufgestanden und war pünktlich kurz vor 8°° Uhr da. Ich habe den einzigsten schönen Ahorn bekommen, alle anderen waren mickrig. Das passende Pflanzgefäß und den feingehäckselten Rindenmulch habe ich anschließend beim örtlichen Gartencenter besorgt. Für das zweite Frühstück kaufe ich mir noch 2 leckere Brötchen bei meinem Lieblingsbäcker. Wieder zuhause angekommen genieße ich zuerst die leckeren Brötchen und dann wird der neue Ahorn eingepottet. Jetzt ist der grüne Sichtschutz auf dem Balkon fertig und muss nur noch wachsen.

Gestern ist Mittags vom Essen noch etwas übriggeblieben. Deshab gab es heute Reste: Spargel mit Bratkartoffeln und Rührei. bei 18°C und bedecktem Himmel fällt der Nachmittagsspaziergang heute aus.

2019-05-19

Gestern habe ich mir aus dem Supermarkt 1 kg Spargel mitgebracht. Den gibt’s heute fleischlos mit Salzkartoffel und zerlassener Butter. Zu diesem Ritual gehört auch das Schälen des Spargels. Da bekomme ich schon immer vorher Appetit auf den leckeren Spargel.

Nachmittags war Beschneidung. Die Ahörner auf dem Balkon wurden zurückgestutzt, um das Wachstum etwas zu lenken. Gleichzeitig habe ich den neuen Ahornstrauch in das vorgesehene Pflanzgefäß eingepottet. Der grüne Sichtschutz auf dem Balkon wird immer schöner. Deshalb flugs beim Lieblingsbäcker ein Stück Kuchen zum Kaffee holen.

2019-05-06

Der Balkon soll grüner werden. Wenn die vorgezogenen Eisheiligen vorbei sind, werde ich meinen Ahornbäumchen einen Frühjahrsschnitt angedeihen lassen. Und damit die beiden Pflanzen nicht so alleine sind habe ich heute Morgen einen dritten Ahorn nebst Pflanzgefäß und Zubehör im Gartencenter des Heimatkaffs erworben.

Heute beginnt der Ramadan, das heißt für die türkischen Nachbarn 30 Tage lang bis zum 5. Juni zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang weder essen noch trinken.

Gegen Mittag geht’s zum Hausarzt meines geringsten Misstrauens um ein Rezept abzuholen, das ich per E-Mail bestellt habe. Danach geht’s zum Drogendealer – Nachschub besorgen. Und weil die Wartezeit sowohl beim Arzt als auch beim Drogendealer etwas länger war, gönne ich mir zum Mittagessen einen leckeren Hamburger.

2019-03-26

Bin schon vor 6°° Uhr aufgestanden, denn der Appetit auf Kaffee war größer als die Müdigkeit.

Die Erde der Ahornbäumchen auf dem Balkon war im Winter mit Laub und Tannenzweigen abgedeckt. Das habe ich jetzt entfernt, damit die frischen Triebe Platz zum Wachsen haben.

Um diesem Tagebuch einen tieferen Sinn zu geben, ist die Seite jetzt unter ollerosel.wtf zu erreichen