Tagebuch — OLLEROSEL.WTF

SchlagwortBrötchen

2020-03-26

Heute ist der Wocheneinkauf fällig. Ich bin zuerst zu meinem Lieblingsbäcker mein Lieblingsbrot holen. Da habe ich auch gleich zwei Brötchen für’s Mittagessen mitgenommen. Der Laden ist ziemlich klein und deswegen durften die Leute nur einzeln in den Laden gehen. Draußen standen die wartenden Kunden im gebührenden 2 Meter Abstand.

Neben meinem Lieblingsbäcker ist Albrecht Discount – meine nächste Station. Vor dem Eingang stand ein Sicherheitsmensch, um den Einlass der Kunden zu regeln, damit auch im Geschäft der 2 Meter Abstand von den Kunden eingehalten werden kann.

Auch im örtlichen Supermarkt – meiner dritte Station – waren wegen der Geldknappheit vieler Menschen gegen Monatsende – wie erwartet ziemlich wenig Kunden im Laden. Auf jeden Fall habe ich alle Dinge, die auf meinem Einkaufzettel notiert waren trotz Coronakrise, bekommen.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • der gefüllte Vorratsschrank

2020-03-19

Im Supermarkt, wo ich heute Morgen meinen restlichen Wocheneinkauf gemacht habe, verhielten sich die meisten Leute alle an die Richtlinien zur Corona-Pandemie. Der Parkplatz war viel leerer als sonst und die Leute halten Abstand voneinander.

Durch die vorhergegangen Hamsterkäufe der egoistischen Ignoranten sind die Regale mit Konserven, Nudeln, Milch, Aufbackbrötchen, Toast, Toilettenpapier leer oder fast leer.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • dass ich schon seit 1995 immer einen kleinen Vorrat Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs habe

2020-02-27

Heute war wieder ein Kontrolltermin bei einem meiner Ärzte. Auf dem Rückweg habe ich mir bei meinem Lieblingsbäcker zwei Brötchen für’s Mittagessen und eine Kirschtasche für den Nachmittagskaffee mitgebracht.

Zuhause war die gestern aufgehangene Wäsche schon trocken, so dass ich heute die nächste Maschine Wäsche waschen konnte.

Wofür ich heute dankbar bin:

keine Auffälligkeiten beim ärztlichen Kontrolltermin

2020-02-04

Ich war heute Morgen schon vor dem Frühstück zu meinem Hausarzt ins Labor zur Blutabnahme. Anschließend habe ich beim Bäcker nebenan 2 Brötchen käuflich erworben und zuhause erst einmal ausgiebig gefrühstückt.

So gestärkt habe ich in der ganzen Kemenate staubgesaugt. Zum Mittagsessen gab es Möhren durcheinander mit Mettwurst. Jetzt sind nur noch 2 vorbereitete Portionen im Tiefkühlfach.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • Kühl-/Gefrierkombination

2019-12-18

Morgens bin ich schon ganz früh – es war noch dunkel – unterwegs. Der Zahnarzt hat die Fäden gezogen. Der nächste Zahnarzttermin ist dann erst im nächsten Jahr. Auf dem Rückweg habe ich mir noch 2 Brötchen für’s Mittagsessen beim Bäcker geholt.

Später bin ich dann zum Getränkeshop ein paar Kästen Wasser und nebenan im Supermarkt den Festtagsbraten samt Zubehör holen.

Zuhause wurde dann erst das Wurzelgemüse geschnibbelt und dann der Rinderbraten geschmort. Dann habe ich alles portionsweise für Weihnachten eingefroren. Das Schreckliche daran ist nur das viele Geschirr, das anschließend gespült werden muss.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • dass der Weihnachtsbraten vorbereitet ist

2019-08-25

Der Tag beginnt mit Kaffee, Brötchen und gekochtem Ei. Und dann lacht mich so ein Korb Bügelwäsche ganz frech an. Also habe ich alles weggebügelt und in den Kleiderschrank eingeräumt.

Dafür wird der Rest des Tages gechillt, da sich Temperaturen jenseits der 30°C nicht so sehr für eine Radtour eignen. Im Sommer ist reichlich Salat auch immer die geeignete Kost. Ein paar Bratkartoffeln mit Schinkenwürfel und Zwiebeln dabei – und fertig ist das Mittagsmahl.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • den leeren Korb Bügelwäsche
  • ein großer Salatteller mit Bratkartoffeln
  • den schattigen Balkon