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Schlagwort: Hotel

2020-05-31 Pfingstsonntag

Heute vor genau 19 Jahren habe ich im heutigen Heimatkaff (nach einer Woche im Hotel wohnen) eine bezahlbare Wohnung gefunden und bin in die 1er-WG 1.0 gezogen. 37,07 m² mit Schlafcouch, Tisch, Regal, Kleiderschrank und sonst nichts – eine übersichtlich eingerichteten Kemenate.

Es ist schon wieder so trocken, dass die Bäume anfangen ihre Blätter abzuwerfen, um das wenige verbliebene Wasser zu speichern. Meine Ahornbäumchen auf dem Balkon trinken auch wie Weltmeister. Deshalb habe ich sie auch heute gegossen. Mit dem 4 Liter fassenden Wasser-Vorratsbehälter ist das eine feine Sache.

Nachmittags bin ich mit dem Dreirad auf Fototour durch’s Heimatkaff und habe beim Kaffeetrinken im Stamm-Biergarten einen alten Kumpel getroffen. Es war erfrischend, sich mal wieder mit anderen zu unterhalten.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • meine Ahörner

2020-05-23 + 2020-05-24

Samstag war es dann soweit – zuerst in den örtlichen Baumarkt Schrauben und Dübel holen und dann endlich den neuen Fernseher und die neue Soundbar an die Wohnzimmerwand montieren. Hat alles gut geklappt, nur mit der Kabelführung war’s etwas friemelig.

An diesem Sonntag vor genau 19 Jahren war Christi Himmelfahrt und seit dem bin ich Rheinhauser. Ende Januar 2001 hatte ich mich von meiner Ehefrau getrennt und wohnte im größten Dorf Deutschlands. Die damals begonnene Beziehung war dann Vattertach 2001 ganz plötzlich vorbei und ich musste für 8 Tage im Hotel wohnen.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • dass der Fernseher jetzt an der Wand hängt
  • die heutige Kemenate

2019-05-31

Vor genau 18 Jahren (2001) habe ich im heutigen Heimatkaff eine Wohnung gefunden und bezogen – meine 1er-WG 1.0 mit 37,07 m² und einer bezahlbaren Miete. Da saß ich dann in meiner übersichtlich eingerichteten Kemenate – mit Schlafcouch, Tisch, Regal, Kleiderschrank und sonst nichts.

Es hatte sich in den 8 Tagen, in denen ich im Hotel wohnen musste, ein Berg schmutziger Wäsche angesammelt, die gewaschen und gebügelt werden mussten. Also spuckte ich in meine Hände, bestellte mir im Versandhandel eine Waschmaschine und einen Kühlschrank. Nebenbei kaufte ich mir so ganz banale Haushaltsdinge, wie Waschpulver, Wäscheklammern, Bügeleisen, Bügelbrett, Kleiderbügel, Schlafsack, Decke, Glühlampen, Geschirrspülmittel, Spüllappen, Geschirrhandtücher, Kaffeemaschine, Plastikgeschirr, Plastikbesteck, Wecker, Staubsauger, Putzeimer, Schrubber, Aufnehmer, Fußmatte, Allzweckreiniger, Badreiniger, Toilettenreiniger, Toilettenpapier, Duschvorhang, Handtücher, Putzschwamm, Ledertuch, Staubtuch, Besen, Kehrblech, Handfeger, Schuhputzzeug, etc. – es war eine harte, aber lehrreiche Lebenserfahrung.

2019-05-24

Heute auf den Tag genau seit 18 Jahren bin ich Rheinhauser. Christi Himmelfahrt 2001 war die einmalige Chance (Trennung und Auszug aus der ehelichen Wohnung), die ich Ende Januar 2001 ergriffen habe, vorbei und ich wohnte plötzlich im Hotel im heutigen Heimatkaff. Im Nachhinein war die (nur 4 Monate dauernde) Beziehung von Anfang an zum Scheitern verurteilt und ich bin in ein tiefes Loch gefallen. Dann habe ich gezwungenermaßen das gemacht, was ich seit meiner Trennung von Anfang an vorhatte – mir eine eigene Wohnung zu suchen.

Nach dem monatelangen Pausieren wegen der Augen-OPs bin ich heute zum ersten Mal wieder zum Reha-Sport gegangen. Morgen werde ich dann wohl einen ausgewachsenen Muskelkater haben.

2002-19-19 bis 2002-09-25

Nach langer Zeit habe ich wieder eine Urlaubsreise unternommen. Mit der Liebsten bin ich mit dem Fahrrad und kleinem Gepäck einmal rund um’s Ruhrgebiet. Die 7-tägige Radtour (ca. 330 km) mit täglichen Hotelübernachtungen war anstrengend aber sehr schön.

2001-05-24 – Himmelfahrt

Die im Januar begonnene Achterbahnfahrt geht weiter. Die neue Beziehung ist zu Ende, ich fliege aus der Wohnung und lande mit zwei Koffern in einem Hotel am linken Niederrhein. Zurück in die eheliche Wohnung wollte ich nicht. Da müsste ich nur Spießrutenlaufen. Nach gut einer Woche im Hotel finde ich endlich eine kleine bezahlbare Wohnung.