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Schlagwort: Toilettenpapier

43. Kalenderwoche 2020

Nach langem Hin und Her ist die vor einem Monat bestellte Schreibtischlampe endlich geliefert worden. Zeit, um den Schreibtisch ein wenig umzuorganisieren und die Gerätschaften neu zu verkabeln. Das Ergebnis gefällt mir.

Diese Woche jährt sich der Jahrestag mit der Liebsten zum 19. Mal. Auf Grund der Corona-Pandemie haben wir das Feiern dieses Ehrentages auf später verschoben.

Apropos Corona, die Nachverfolgung der Infektionsketten durch die Gesundheitsämter stößt an ihre Grenzen. Das Virus verbreitet sich unkontrolliert in einer immer schnelleren Geschwindigkeit und die Leute fangen wieder an, Toilettenpapier zu hamstern.

Am Sonntag endete die Sommerzeit und es wird jetzt schon am späten Nachmittag dunkel – die besinnliche Zeit des Jahres beginnt.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • meine heimelige Kemenate

2020-03-25

Heute habe ich den Frühjahrsputz unterbrochen und einen Ruhetag eingelegt.

Bei sonnigem Wetter und frischen 11°C war ich ein wenig draußen an der frischen Luft und zur Post. Der Einkaufszettel für morgen ist auch schon fertig.

Im Netz habe ich gelesen, dass die Deutschen jetzt während der Corona-Pandemie viermal so viel Seife, dreimal so viel Toilettenpapier und doppelt so viel Mehl, Zucker, Reis und Nudeln als sonst kaufen. Die Konserven- und Brot-Regale in den Supermärkten und Discountern sind auch immer schnell geplündert.

Wenn ich dann morgen einkaufen gehe, hoffe ich, dass wegen des bevorstehenden Monatsendes die Leute kein Geld mehr haben, die Läden leerer und die Regale voller sind.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • Ruhetag

2020-03-19

Im Supermarkt, wo ich heute Morgen meinen restlichen Wocheneinkauf gemacht habe, verhielten sich die meisten Leute alle an die Richtlinien zur Corona-Pandemie. Der Parkplatz war viel leerer als sonst und die Leute halten Abstand voneinander.

Durch die vorhergegangen Hamsterkäufe der egoistischen Ignoranten sind die Regale mit Konserven, Nudeln, Milch, Aufbackbrötchen, Toast, Toilettenpapier leer oder fast leer.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • dass ich schon seit 1995 immer einen kleinen Vorrat Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs habe