Menu Close

Kategorie: Tagebuch

48. Kalenderwoche 2020

Es war mal wieder Zeit für den Friseur. Jetzt, zu Corona-Zeiten verpasse ich mir den 3 mm Kurzhaarschnitt selber. Mittlerweile klappt das mit meiner Bart- und Haarschneide-Maschine ganz gut.

Mein Personalausweis hat diesen Monat das stolze Alter von 10 Jahren erreicht und ist abgelaufen. Also muss ich einen neuen ordern. Ein Foto hatte ich schon vor ein paar Wochen machen lassen und auch einen Termin bei der Behörde online gebucht. Das hat alles wunderbar geklappt und jetzt muss ich einige Wochen auf den neuen Ausweis warten. Dann kann ich ihn auf dem Amt abholen. Ein Online-Termin dafür ist schon gebucht.

Diese Woche war ich turnusmäßig zur Kontrolle bei meinem Hausarzt. Gottseidank ist alles im grünen Bereich.

Nachdem ich vor einigen Wochen mit Rindergulasch auf Bio-Fleisch umgestiegen bin, habe ich jetzt das Bio-Hackfleisch ausprobiert und Frikadellen gebraten. Lieber wenig Fleisch essen, aber dafür das schmackhafte Bio-Fleisch. Lecker.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • Belastungs-EKG ohne Überraschungen

47. Kalenderwoche 2020

Diese Woche habe ich begonnen, die Kemenate adventlich zu verschönern. Das Balkongeländer schmückt jetzt eine Lichterkette, die Fensterbänke sind dekoriert und an der Wohnungstür hängt ein silberner Adventskranz.

Für den Jahreswechsel habe ich schon mal ein leckeres Bio-Rindergulasch mit Paprika und viel Zwiebeln vorgekocht und eingefroren.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • die neue Design-Kaffeemaschine

46. Kalenderwoche 2020

Neben der unvermeidlichen Hausarbeit (unter anderen sind jetzt alle Fenster wieder geputzt) standen diese Woche noch zwei Facharzttermine auf dem Programm. Gottseidank ohne Überraschungen, es ist alles im vorgesehenen Bereich.

Außerdem habe ich das milde Novemberwetter genutzt, um meine Ahornbäume auf dem Balkon winterfest einzupacken.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • Arzttermine ohne Überraschungen
  • alle Fenster sind geputzt

45. Kalenderwoche 2020

Es gibt wieder Kontaktbeschränkungen und das öffentliche Leben wird massiv heruntergefahren. Im Wesentlichen sind nur noch Geschäfte, Schulen und Kitas geöffnet, fast alles andere ist geschlossen. Die Menschen sollen soziale Kontakte vermeiden und auf Verwandten-Besuche und Reisen verzichten.

Diese Woche habe ich meinen Medikamentenvorrat aufgefüllt, die Herbstdekoration in der Kemenate demontiert und einen großen (Ein-)Topf Möhren/Porree durcheinander mit Mettwurst vorgekocht und eingefroren. Die Prinzessin ist sieben geworden und zurzeit im Homeschooling.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • Spaziergänge im sonnigen Herbstwetter

44. Kalenderwoche 2020

Es geht langsam dem Herbstende zu. Die Fliegengitter an den Fenstern und der Balkontüre sind demontiert, gewaschen und zum Überwintern eingelagert. Samstag war es nochmal richtig schön sonnig und ich habe – bevor das Tricycle-Pedelec auch überwintert – eine Ausfahrt im Heimatkaff unternommen.

Da mein Personalausweis abläuft und mein Termin zum Neuausstellen beim Bürgerservice online gebucht ist, habe ich ein neues Passfoto machen lassen.

Wegen des Coronavirus und den bevorstehenden Lockdown ist der Reha-Sport bis auf Weiteres abgesagt. Jetzt werde ich mir wieder ein Trainingsprogramm für Zuhause überlegen müssen.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • die Liebste

43. Kalenderwoche 2020

Nach langem Hin und Her ist die vor einem Monat bestellte Schreibtischlampe endlich geliefert worden. Zeit, um den Schreibtisch ein wenig umzuorganisieren und die Gerätschaften neu zu verkabeln. Das Ergebnis gefällt mir.

Diese Woche jährt sich der Jahrestag mit der Liebsten zum 19. Mal. Auf Grund der Corona-Pandemie haben wir das Feiern dieses Ehrentages auf später verschoben.

Apropos Corona, die Nachverfolgung der Infektionsketten durch die Gesundheitsämter stößt an ihre Grenzen. Das Virus verbreitet sich unkontrolliert in einer immer schnelleren Geschwindigkeit und die Leute fangen wieder an, Toilettenpapier zu hamstern.

Am Sonntag endete die Sommerzeit und es wird jetzt schon am späten Nachmittag dunkel – die besinnliche Zeit des Jahres beginnt.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • meine heimelige Kemenate

42. Kalenderwoche 2020

So, die Grippeschutzimpfung ist erledigt. Dieses Jahr fallen dann nur noch drei Arzttermine an. In Zeiten der Coronapandemie schneide ich mir meine Haare immer selber. Jetzt ziert mich wieder eine moderne 2 mm Kurzhaarfrisur und ein 3-Tage-Bart.

Die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind wieder dramatisch angestiegen. In der Gastronomie gibt es nun eine Sperrstunde von 23 bis 6 Uhr und es gibt in dieser Zeit auch ein Alkoholverkaufsverbot.

Ich werde mich also in der nächsten Zeit überwiegend in der Kemenate aufhalten und lediglich zum Einkaufen und Spazierengehen das Haus verlassen.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • das neue Keyboard und die neue Maus

41. Kalenderwoche 2020

Neben der üblichen Hausarbeit in der Kemenate habe ich in dieser Woche die Balkonstühle und den Sonnenschirm zum Überwintern im Keller eingelagert und die Haushalts- und Kostenplanung für das nächste Jahr erstellt.

Da das Gefrierfach ziemlich leer war, habe ich den Kühl-/Gefrierschrank abgetaut und von innen und außen gründlich gereinigt.

Die Corona-Pandemie steht anscheinend kurz davor, dass sich das Virus unkontrolliert verbreitet. Meinen Reha-Sport (in einer Turnhalle ohne Maske) habe ich deshalb auch für die nächste Zeit abgesagt. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass in absehbarer Zeit alte und vorerkrankte Menschen separiert (sprich: zu Hause eingesperrt) werden.

Warum ich diese Woche traurig bin:

  • dass der Versuch, wieder Kontakt zu den Kindern aufzunehmen, gescheitert ist