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Schlagwort: Hausarbeit

46. Kalenderwoche 2020

Neben der unvermeidlichen Hausarbeit (unter anderen sind jetzt alle Fenster wieder geputzt) standen diese Woche noch zwei Facharzttermine auf dem Programm. Gottseidank ohne Überraschungen, es ist alles im vorgesehenen Bereich.

Außerdem habe ich das milde Novemberwetter genutzt, um meine Ahornbäume auf dem Balkon winterfest einzupacken.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • Arzttermine ohne Überraschungen
  • alle Fenster sind geputzt

41. Kalenderwoche 2020

Neben der üblichen Hausarbeit in der Kemenate habe ich in dieser Woche die Balkonstühle und den Sonnenschirm zum Überwintern im Keller eingelagert und die Haushalts- und Kostenplanung für das nächste Jahr erstellt.

Da das Gefrierfach ziemlich leer war, habe ich den Kühl-/Gefrierschrank abgetaut und von innen und außen gründlich gereinigt.

Die Corona-Pandemie steht anscheinend kurz davor, dass sich das Virus unkontrolliert verbreitet. Meinen Reha-Sport (in einer Turnhalle ohne Maske) habe ich deshalb auch für die nächste Zeit abgesagt. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass in absehbarer Zeit alte und vorerkrankte Menschen separiert (sprich: zu Hause eingesperrt) werden.

Warum ich diese Woche traurig bin:

  • dass der Versuch, wieder Kontakt zu den Kindern aufzunehmen, gescheitert ist

39. Kalenderwoche 2020

Die Woche in Kurzform:

  • zum zweiten Mal diesen Jahres mit dem Auto durch die Waschstraße gefahren
  • mein Tricycle-Pedelec aufgepumpt und auf die Rockelsberghalde gefahren
  • die übliche Hausarbeit
  • Reha-Sport in der Turnhalle
  • das Wochenende mit der Liebsten verbracht

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • dass ich zum ersten Mal auf der Rockelsberghalde war

37. Kalenderwoche 2020

Die Woche in Kurzform:

  • mit der Haarschneidemaschine Gesicht und Glatze rasiert
  • Briefwahl (Kommunalwahl)
  • die übliche Hausarbeit in der Kemenate
  • Wocheneinkauf beim Discounter, beim Lieblingsbäcker und im Supermarkt
  • die Kemenate mit herbstlichem Deko verschönert
  • Reha-Sport auf dem Schulhof vor der Turnhalle
  • Foto-Radtour mit dem Tricycle-Pedelec durchs Heimatkaff

2020-09-05 + 22020-09-06

Die Unterlagen für die Briefwahl sind angekommen und warten jetzt auf die Bearbeitung. Doch zuerst wird noch die restliche Hausarbeit erledigt, Geschirr spülen, das Bad saubermachen und Wäsche waschen.

Sonntag hat die Liebste Pflaumenkuchen mitgebracht. Den haben wir dann mit ordentlich Schlagsahne zum Nachmittagskaffee genossen.

36. Kalenderwoche 2020

Die Woche beginnt mit einer tiefen Schnittwunde am linken Mittelfinger, die ich mir beim Gemüse putzen zugezogen habe. Der Hausarzt hat die Wunde fachmännisch versorgt und die Tetanus-Impfung aufgefrischt.

Der Wasservorrat im Keller wurde mit 4 Kästen Wasser wieder aufgefüllt und ich habe nach dem Hochsommer das erste Herbstgericht gekocht, Möhren durcheinander mit Mettwurst.

Neben der üblichen Hausarbeit habe ich noch das Bett frisch bezogen und den Schreibtisch auf Vordermann gebracht. Außerdem habe ich trotz Regen die Ahornbäumchen auf dem Balkon gegossen (so ist das, wenn man einen überdachten Balkon hat).

Richtung Wochenende stand dann noch der Wocheneinkauf auf dem Programm. Den Freitags-Sport habe ich wegen meines wetterfühligen labilen Kreislaufs abgesagt.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • dass das Missgeschick mit der Schnittwunde glimpflich ausgegangen ist

2020-08-24

Die unangenehme Hausarbeit habe ich ja schon am Wochenende erledigt. Heute war dann das Staubsaugen dran. Außerdem habe ich noch den Müll und das Altpapier entsorgt und meine Ahörner auf dem Balkon gegossen.

Heute Morgen standen zwei Möbelwagen vor der Haustüre. Meine Nachbarn von gegenüber ziehen aus. Da bin ich mal gespannt, wer dort neu einzieht. Erfahrungsmäßig sind die Wohnungen heiß begehrt und immer sehr schnell neu belegt.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • 21°C, überwiegend bewölkt und kreislauffreundlich

2020-08-22 + 2020-08-23

Das Wochenende ist mit 23°C (ohne Schwüle) mal wieder richtig angenehm. Da kann der Körper sich von der Hitze erholen und regenerieren. Das ist auch bitter nötig, denn die fast zwei Wochen Affenhitze haben mich ganz schön geschlaucht. Aber das Geschirr habe ich trotzdem weggespült und auch die Wäsche gebügelt. Jetzt freue ich mich drüber, dass die nächste Woche nicht mit den unangenehmsten Arbeiten im Haushalt beginnt.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • aufgeräumte Kühe
  • der leere Korb Bügelwäsche