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Schlagwort: Kemenate

47. Kalenderwoche 2020

Diese Woche habe ich begonnen, die Kemenate adventlich zu verschönern. Das Balkongeländer schmückt jetzt eine Lichterkette, die Fensterbänke sind dekoriert und an der Wohnungstür hängt ein silberner Adventskranz.

Für den Jahreswechsel habe ich schon mal ein leckeres Bio-Rindergulasch mit Paprika und viel Zwiebeln vorgekocht und eingefroren.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • die neue Design-Kaffeemaschine

45. Kalenderwoche 2020

Es gibt wieder Kontaktbeschränkungen und das öffentliche Leben wird massiv heruntergefahren. Im Wesentlichen sind nur noch Geschäfte, Schulen und Kitas geöffnet, fast alles andere ist geschlossen. Die Menschen sollen soziale Kontakte vermeiden und auf Verwandten-Besuche und Reisen verzichten.

Diese Woche habe ich meinen Medikamentenvorrat aufgefüllt, die Herbstdekoration in der Kemenate demontiert und einen großen (Ein-)Topf Möhren/Porree durcheinander mit Mettwurst vorgekocht und eingefroren. Die Prinzessin ist sieben geworden und zurzeit im Homeschooling.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • Spaziergänge im sonnigen Herbstwetter

41. Kalenderwoche 2020

Neben der üblichen Hausarbeit in der Kemenate habe ich in dieser Woche die Balkonstühle und den Sonnenschirm zum Überwintern im Keller eingelagert und die Haushalts- und Kostenplanung für das nächste Jahr erstellt.

Da das Gefrierfach ziemlich leer war, habe ich den Kühl-/Gefrierschrank abgetaut und von innen und außen gründlich gereinigt.

Die Corona-Pandemie steht anscheinend kurz davor, dass sich das Virus unkontrolliert verbreitet. Meinen Reha-Sport (in einer Turnhalle ohne Maske) habe ich deshalb auch für die nächste Zeit abgesagt. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass in absehbarer Zeit alte und vorerkrankte Menschen separiert (sprich: zu Hause eingesperrt) werden.

Warum ich diese Woche traurig bin:

  • dass der Versuch, wieder Kontakt zu den Kindern aufzunehmen, gescheitert ist

2020-08-26

Heute wird dem Staub in der Kemenate zu Leibe gerückt. Staubwischen ist angesagt. Zum Mittagessen gibt es die aufgewärmte Tomatensoße »Al Gusto« mit Spagetti. Morgen ist dann der Schreibtisch dran.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • die staubfreie Kemenate

2020-08-17

Heute ist ein ganz kaputter Tag – Aufstehen mit dem Wecker und schon vor dem Frühstück zum Hausarzt zur Blutabnahme und EKG. Auf dem Rückweg habe ich mir noch Brötchen mitgebracht und dann erstmal ausgiebig gefrühstückt und Kaffee getrunken. Dabei habe ich ordentlich frische Luft in die Kemenate hereingelassen.

So ca. 2-mal im Jahr muss ich tanken. Heute war es wieder soweit. Jetzt kann ich beruhigt die nächsten 600 km fahren.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • voller Tank

2020-08-13

Hurra, es hat über Nacht etwas geregnet und die Temperaturen sind angenehm gesunken. Zeit, um durchzuatmen und die Kemenate mit frischer kühlender Luft zu fluten.

Den Wocheneinkauf habe ich heute Vormittag auch erledigt. Draußen ist es arg schwül und das Tragen der Mund-Nasen-Maske ist etwas beschwerlich. Schwitzen ist angesagt. Da ist es gut, dass morgen der Reha-Sport wegen der Hundstage ausfällt.

Gegen Abend kamen Wolken auf und es kühlte sich auf erträgliche 25°C ab. Da war es auf dem Balkon richtig angenehm und mein hitzegeplagter Körper konnte sich ein wenig erholen.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • die abendliche „Kühle“

2020-08-12

Die einzigste Anstrengung des heutigen Tages war das Entsorgen des Mülls und des Altpapiers in die entsprechenden Container. Ansonsten war ich stinkefaul und hab‘ mich vor der Hitze in der Kemenate versteckt.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • nix, denn langsam geht mir die Affenhitze auf den Senkel

2020-08-11

Bevor das Thermometer wieder die 30°C-Marke überschreitet, bin ich schon um 7°° Uhr mit dem Leergut zum Getränkeshop unterwegs. Jetzt ist mein Wasservorrat wieder reichlich aufgefüllt. Bei diesem „Tauwetter für Dicke“ trinke ich jede Menge davon. Mal sehen wie lange der Vorrat diesmal reicht.

Am späten Nachmittag tauchten dunkle Wolken am Himmel auf. Mehr als 3 Regentropfen sind aber nicht gefallen. Das Gewittergrummeln kam von der anderen Rheinseite. Der Wind und die fehlende Sonne hat die Temperatur aber soweit gesenkt, dass ich die Kemenate schon nachmittags durchlüften konnte.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • gut gefüllter Wasservorrat