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Schlagwort: Turnhalle

41. Kalenderwoche 2020

Neben der üblichen Hausarbeit in der Kemenate habe ich in dieser Woche die Balkonstühle und den Sonnenschirm zum Überwintern im Keller eingelagert und die Haushalts- und Kostenplanung für das nächste Jahr erstellt.

Da das Gefrierfach ziemlich leer war, habe ich den Kühl-/Gefrierschrank abgetaut und von innen und außen gründlich gereinigt.

Die Corona-Pandemie steht anscheinend kurz davor, dass sich das Virus unkontrolliert verbreitet. Meinen Reha-Sport (in einer Turnhalle ohne Maske) habe ich deshalb auch für die nächste Zeit abgesagt. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass in absehbarer Zeit alte und vorerkrankte Menschen separiert (sprich: zu Hause eingesperrt) werden.

Warum ich diese Woche traurig bin:

  • dass der Versuch, wieder Kontakt zu den Kindern aufzunehmen, gescheitert ist

40. Kalenderwoche 2020

Diese Woche habe ich versucht, wieder Kontakt zu meinen Kindern aufzunehmen. Das Nesthäkchen hat sich auf meine Entschuldigungsmail gemeldet, der Thronfolger (noch) nicht. Jetzt muss ich wohl viel Geduld haben, um wieder eine „normale“ Vater-/Kind-Beziehung aufzubauen.

Freitags habe ich keinen Reha-Sport gemacht. Bei der aktuellen Infektionsrate durch das Coronavirus scheint es mir zu risikoreich, in der Turnhalle mit anderen Menschen, deren Verhalten ich nicht einschätzen kann, ohne Mund-/Nasen-Maske Sport zu treiben. Nächsten Freitag entscheide ich neu und danach fällt der Sport, bedingt durch die Herbstferien, sowieso aus.

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • dass ich den Versuch, wieder Kontakt zu den Kindern aufzunehmen, gewagt habe

39. Kalenderwoche 2020

Die Woche in Kurzform:

  • zum zweiten Mal diesen Jahres mit dem Auto durch die Waschstraße gefahren
  • mein Tricycle-Pedelec aufgepumpt und auf die Rockelsberghalde gefahren
  • die übliche Hausarbeit
  • Reha-Sport in der Turnhalle
  • das Wochenende mit der Liebsten verbracht

Wofür ich diese Woche dankbar bin:

  • dass ich zum ersten Mal auf der Rockelsberghalde war

2020-08-28

Heute vor 108 Jahren ist mein Vater geboren. In Ostpreußen im Kreis Samland. Daher (und natürlich auch von meiner ostpreußischen Mutter) hab‘ ich auch den ostpreußischen Dickkopf geerbt.
Nach 6 Wochen Pause hatte ich heute zum ersten Mal wieder Reha-Sport. Wir waren nicht in der Turnhalle, sondern draußen in der Sonne auf dem Schulhof. Das war ganz schön anstrengend.

Wofür ich heute dankbar bin:

  • nach langer Zeit endlich wieder einen Muskelkater